Die Revolution der eSkater

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Die Revolution des Verkehrswesens

Wir haben eine Vision, die ein neues Bild auf die bisher gedachte Form von Mobilität in urbanen Räumen wirft. 
Unserer Vorstellung nach sollte die Mobilität der Zukunft nicht lediglich aus autonom fahrenden Elektroautos oder einem vollautomatisierten Personennahverkehr bestehen. Auch das heutige Bild von massenhaft im Stau stehenden PKWs mit lauten Motorengeräuschen und belastenden Emissionen gefällt uns nicht!  Deswegen kämpfen wir zusammen mit vielen anderen für die Legalisierung von eBoarding in Deutschland und der Integration von elektrischen Boards als alternativen Fortbewegungsmethode.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand.

Elektroskate- und Longboards beschädigen weder Straße noch Wiese und sind perfekt um sich in urbanen Räumen fortzubewegen. Es ist kein Problem sie mit in die U-Bahn oder auf die Arbeit zu nehmen. Auch im Flugzeug sind die meisten Elektroboards mittlerweile willkommen und erfreuen sich großer Beliebtheit bei Backpackern, die damit auch auf Reisen immer und überall mobil sind. Kleine eBoards können problemlos im Rucksack mittransportiert werden. Für größere und schwerere Elektroboards empfehlen wir einen Deck Hook zu verwenden. In einigen Ländern gibt es sogar bereits öffentliche Ladestationen, um die elektrischen Weggefährten auch in Parks oder anderen Lokalitäten aufladen zu können. Scheinbar haben diese Länder bereits das Potenzial der Elektrokleinstfahrzeugen erkannt und fördern diese Entwicklung. Vor allem in Städten und Ballungsräumen ist die positive Veränderung hin zum elektrischen Kleinmobil deutlich wahrnehmbar. Die Folgen dieser Entwicklung sind weniger Stau vor Ampeln und Kreuzungen, weniger Straßenschäden, weniger Treibhausgase, weniger Lärm und eine bessere Auslastung der Straßenfläche. 
Unser Bild soll dies noch einmal verdeutlichen.

Notwendiger Platz um 48 Menschen zu transportieren

eBoard vs. Car / Auto gegen elektrisches Skateboard

Leider ist die Rechtslage in Deutschland sehr weit hinten dran, weshalb bis heute noch keine geeignete Fahrzeugklasse für eBoards kategorisiert worden ist, obwohl der Aufruf zur Legalisierung bereits seit 2014 besteht. Das führt dazu, dass Zulassungs- und Versicherungsstellen die elektrischen Boards nicht anmelden und versichern können.

Wir wollen den urbanen Stadtverkehr von einem Ressourcen verschlingenden und psychisch belastenden Individualverkehrmassaker befreien! Jeder Meter den ein Mensch in einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor im Stau kriecht, is ein schlechter Meter. Fortbewegung mit Hilfe von Elektrokleinstfahrzeugen ist eine entspannende Alternative, die großes Potential in sich birgt. eBikes & Elektroroller verbreiten sich rasant, doch wollen nicht alle Fahrrad fahren.
Jeder der eines unserer e(lektrischen Skate)boards gefahren ist, konnte diesen ganz besonderen Flow wahrnehmen, der einem unter die Haut fährt, wenn man das erste mal ganz konstant Fahrt aufnimmt. Stehend - die erhabenste Haltung unserer Spezies - und in Hüfte, Nacken, Schultern und Beinen frei beweglich surfen wir über den Asphalt der Stadt. Mit dem Wissen bei einer Polizeikontrolle mindestens hundert Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg zu erwarten, erobern wir also den urbanen Verkehr.

Helft uns und allen anderen eSkatern diese Entwicklung auch bei uns im Land voranzubringen. Teilt und unterzeichnet die Petition 71884 um endlich eine Regelung für eBoarding zu erhalten. 
Das eBoard ist der beste Freund des Menschen.

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